Werbung

Bitcoins bescheren Justiz Hunderttausende Euro

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Der drastische Wertzuwachs der Internetwährung Bitcoin hat der Justizkasse überraschend hohe Einnahmen beschert. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, stieg der Wert von im Frühjahr beschlagnahmten 64 Bitcoins von etwa 76 000 Euro auf rund 850 000 Euro. Die wegen Drogenhandels angeklagten früheren Besitzer der Bitcoins hatten sich demnach am Donnerstag einverstanden erklärt, das Digitalgeld der Justiz zu überlassen. Das Geld stammt mutmaßlich aus großangelegten Drogengeschäften im sogenannten Darknet. Ein seit Dienstag mit zwei mutmaßlichen Helfern vor dem Berliner Landgericht angeklagter Japaner soll über Jahre im Internet kilogrammweise mit Cannabisprodukten, Kokain und der Synthetikdroge MDMA gehandelt haben. Dabei soll die Gruppierung allein zwischen November 2012 und Oktober 2013 Drogen zum Gesamtpreis von 640 000 Euro verkauft haben. Die meist mit Bitcoins bezahlten Drogen hätten der Hauptangeklagte und seine Helfer in tausenden Einzelsendungen von Berlin aus verschickt, heißt es in der Anklage. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch keine Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen