Werbung

Westafrika: Islamisten bekennen sich

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nouakchott. Eine Islamistengruppe mit Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu Angriffen auf US- und französische Soldaten in Westafrika bekannt. In einer am Wochenende von der mauretanischen Nachrichtenagentur ANI veröffentlichten Mitteilung erklärte die Gruppe, sie stecke hinter einem Angriff auf eine US-Einheit in einem Dorf in Niger, bei dem vier US- und vier nigrische Soldaten getötet worden sind. Die Islamisten reklamierten zudem einen Selbstmordanschlag für sich, bei dem am Donnerstag im Norden Malis drei französische Soldaten des »Barkhane«-Einsatzes verletzt worden waren. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!