Werbung

Tote bei Offensive gegen Rebellen in Kongo

Kinshasa. Bei einer Offensive der kongolesischen Armee im Osten des Landes sind erste Todesopfer gemeldet worden. Drei Soldaten seien bei Gefechten mit der aus Uganda stammenden Rebellengruppe ADF getötet worden, berichtete am Dienstag der britische Rundfunksender BBC. Kongos Armeesprecher, General Léon Kasonga, kündigte die »totale Vernichtung« der Gruppe an. Die UN-Friedenstruppe in Kongo (Monusco) legt der ADF den Tod von mindestens 700 Zivilisten zur Last. Sie soll auch 15 UN-Blauhelmsoldaten aus Tansania getötet haben. An der Offensive sind weder Monusco noch die ugandische Armee beteiligt. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!