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Saarbrücken. Jedem Versicherten der IKK Südwest steht seit Anfang 2018 ein Jahresbudget von 250 Euro für zugelassene digitale Medizinprodukte zur Verfügung, die bislang noch nicht Teil der gesetzlichen Krankenkassenleistung sind. Voraussetzung für die Nutzung ist eine ärztliche Empfehlung. Damit treten besonders qualitätsgesicherte Gesundheits-Apps aus der Grauzone und werden eine Satzungsleistung, auf die jeder IKK-Südwest-Versicherte einen Rechtsanspruch hat. Die Kasse startet mit drei Angeboten, eines für Kinder mit funktionaler Sehschwäche, eines für Depressionserkrankungen und eines für Tinnitus-Geschädigte. nd

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