Werbung

UNO besorgt über Pläne für Rohingya-Flüchtlinge

New York. UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat sich besorgt über Pläne für die Rückkehr von Hunderttausenden Rohingya-Flüchtlingen aus Bangladesch nach Myanmar geäußert. »Das Schlimmste wäre, die Menschen von Lagern in Bangladesch in Lager in Myanmar zu bringen«, sagte er am Dienstag in New York. Die Rückkehr müsse auf freiwilliger Basis erfolgen. Die Rohingya müssten zudem in ihre Häuser zurückkehren dürfen. Guterres verlangte eine Beteiligung des UN-Flüchtlingshilfswerks, um internationale Standards zu garantieren. Derweil hat die Polizei in Myanmar bei einer Zeremonie im Bundesstaat Rakhine nach eigenen Angaben sieben Buddhisten erschossen. Mehrere tausend Menschen versammelten sich am Dienstagabend an einem historischen Tempelkomplex in Mrauk U. Einige von ihnen hätten dann versucht, ein Verwaltungsgebäude zu stürmen. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!