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Wie im Wilden Westen geht es nach Ansicht vieler Bundesbürger in deren Hauptstadt Berlin zu. Nun, ob die Ureinwohner vertreibenden und mordenden Siedler im Westen des nordamerikanischen Kontinents wirklich mit Problemen wie nicht geahndeten Zweite-Reihe-Parkern oder monatelang ausgebuchten Standesamt-Terminen zu kämpfen hatten, sei dahingestellt. Zumindest in der Tierfrage wird die weitverbreitete These gestützt. »Deutlich mehr Rinder« in der Hauptstadt vermeldet das Statistische Landesamt Berlin-Brandenburg zum Stichtag 3. November 2017. 889 Stück zählten sie, fast 20 Prozent mehr als ein halbes Jahr vorher. Dabei geht es ums Fleisch, denn die Zahl der Milchkühe stagnierte. Auch der Umgang mit Schafen ist klar Wildwest. Vergangene Woche weideten Unbekannte ein Mutterschaf aus einem Streichelzoo im Bezirk Neukölln nächtens fachmännisch aus. Ob das statistisch relevant ist, werden wir in einigen Monaten wissen. nic

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Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

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