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IG Metall verschärft Warnstreiks

Neue Verhandlungen nächste Woche

Frankfurt am Main. Die IG Metall lässt ihre Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie weiter rollen. Nachdem laut Gewerkschaft bereits am zweiten Tag insgesamt rund 125 000 Beschäftigte an den ganztägigen Ausständen teilgenommen haben, wird für diesen Freitag eine Rekordbeteiligung von bis zu 300 000 Metallern erwartet. Unter anderem soll es die Autobauer BMW, Audi, Daimler und Porsche treffen. Neue Verhandlungen im möglichen Pilotbezirk hat die IG Metall Baden-Württemberg den Arbeitgebern erst für den Beginn kommender Woche angeboten.

Erfolglos blieben Eilanträge mit dem Ziel, die Warnstreiks zu stoppen. Schon am Mittwoch hatte das Arbeitsgericht Krefeld einen Eilantrag der bestreikten Firma Otto Fuchs Dülken aus Viersen abgewiesen. Das Gericht sah sich im Eilverfahren nicht in der Lage, die Rechtmäßigkeit der Gewerkschaftsforderung zu überprüfen. Ähnlich argumentierte das Arbeitsgericht Nürnberg auf Klage der Firma Kennametal aus dem fränkischen Lichtenau. dpa/nd Seiten 4 und 10

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