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Brecht-Tage

»Wie lange / Dauern die Werke? So lange / Als bis sie fertig sind«, dichtete Bertolt Brecht. Und der Mann wusste bekanntlich, wovon er dichtete. Rund fünfzig Stückfragmente finden sich in Brechts Nachlass. Diesen und anderen unvollendeten Werken gilt das Interesse der diesjährigen Brecht-Tage, die vom 5. bis zum 9. Februar im Literaturforum im Brecht-Haus stattfinden. Nachzudenken sei vor allem darüber, »was es für Inszenierung, Forschung und Übersetzung für Folgen hätte, wenn auch das vollendete Werk vom Fragmentarischen her verstanden wird«. Im Eröffnungsvortrag beschäftigt sich Roger Behrens an diesem Montag, 20 Uhr, unter dem Titel »Fragment versus System, Kritik und Krise. Nach Brecht« mit dem politischen Gehalt der ästhetischen Form. mha

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