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1125 Thüringer riefen Petitionsausschuss an

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Erfurt. Insgesamt 1125 Bürgeranliegen landeten im vergangenen Jahr beim Petitionsausschuss des Thüringer Landtags. Ihre Zahl habe damit etwa auf dem Vorjahresniveau gelegen, teilte der Ausschussvorsitzende Michael Heym (CDU) mit. Der Petitionsausschuss ist eine Art »Kummerkasten« für die Bürger, die sich mit ihren Problemen oder Sorgen an die Ausschussmitglieder sowie bei Anhörungen an eine breitere Öffentlichkeit wenden können. Solche Anhörungen habe es im vergangenen Jahr unter anderem zum Moscheebauprojekt in Erfurt, zur forstwirtschaftlichen Nutzung einzelner Waldflächen oder zum Erhalt der »Pfefferminzbahn« zwischen Sömmerda und Großheringen gegeben. In der Mehrheit der Fälle erhielten die Bürger Informationen zur Sach- und Rechtslage bei ihrem Anliegen, so Heym. In zwölf Prozent der Fälle sei eine Problemlösung voll oder teilweise erreicht worden. dpa/nd

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