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Kurz vor Klappstuhl

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Die Berliner Zentral- und Landesbibliothek platzt aus allen Nähten. Direktor Volker Heller sagte am Donnerstag: »Es fehlt Platz für fast alles.« Die Zusammenführung der bisher auf zwei Standorte verteilten Institution müsse endlich vorangehen. Nach dem Fall der Mauer war das Haus durch die Zusammenlegung der Amerika-Gedenkbibliothek mit der Berliner Stadtbibliothek entstanden. Zusätzlich gibt es ein Außenmagazin. Seit Jahren ist geplant, einen zentralen Standort zu schaffen. Über ein Gutachten, das mehrere Alternativen auslotet, ist immer noch nicht entschieden.

Allein im vergangenen Jahr besuchten 1,4 Millionen Menschen die Bibliothek, die Zahl der Arbeitsplätze für Nutzer stieg innerhalb von drei Jahren um 30 Prozent. Zudem gibt es viele Zusatzveranstaltungen, weil sich die Bibliothek als Forum der Stadtgesellschaft versteht und für Initiativen öffnet. Neue Angebote führten angesichts des Platzmangels immer wieder zu Nutzungskonflikten, sagte Heller. »Beide Häuser sind so gut besucht, dass die Besucherinnen und Besucher auf Fensterbänke und Boden ausweichen, neulich hat sich jemand einen Klappstuhl mitgebracht.« dpa/nd

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