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Ausbrecher noch nicht aufgetaucht

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Die Polizei suchte auch am Freitag weiter nach dem Gefängnis-Ausbrecher Hamed Mouki. Um die Fahndung zu forcieren, leitete die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung mit Fotos ein. Er sei 1,63 Meter groß und spreche mehrere Sprachen, hieß es. Mouki hatte von sich selbst eine Attrappe aus Kleidung, Stoffresten und Toilettenpapier gebaut und sie in sein Zellenbett gelegt. Die Täuschung wurde erst Stunden später bemerkt. Wie der Straftäter nach einer Freistunde genau entkommen konnte, war vorerst unklar. Zu möglichen Hinweisen auf den Verbleib des Mannes machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben.

Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) meldete die Flucht am vergangenen Donnerstag. Es war das zehnte Mal innerhalb von sechs Wochen, dass Häftlinge aus einer Berliner Justizvollzugsanstalt entkommen konnten. Schon bei den neun Vorfällen nach Weihnachten hatte die CDU-Opposition von einem »einmaligen Skandal in der Rechtsgeschichte« gesprochen. Damals waren vier Strafgefangene aus dem geschlossenen Teil der Anstalt Plötzensee ausgebrochen, sowie fünf Männer aus dem offenen Vollzug entwichen. dpa/nd

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