Werbung

Volksbegehren sammelt erste Unterschriften

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Auftakt verlief vielversprechend. In nur zwei Stunden haben Vertreter des »Volksentscheids für Gesunde Krankenhäuser« am Donnerstag vor dem Charité-Bettenhochhaus in Mitte 350 Unterschriften für das Volksbegehren gesammelt. Damit die Initiative die erste Stufe meistert, müssen innerhalb von sechs Monaten rund 20 000 gültige Signaturen zusammenkommen. Am Freitagabend sollte noch eine größere Informationsveranstaltung im ver.di-Haus an der Spree zu dem seit dieser Woche laufenden Volksbegehren für mehr Personal und mehr Investitionen an Berlins Krankenhäusern stattfinden.

»Uns war von Anfang an klar, dass es bei dieser Auseinandersetzung nicht nur um einen Arbeitskampf, sondern um eine gesellschaftliche Frage geht, wie wir unser Gesundheitssystem organisieren wollen«, sagte Stephan Gummert, Pflegekraft an der Charité und Mitglied der Tarifkommission. Deshalb brauche es verbindliche Regelungen in Tarif und Gesetz, die das Volksbegehren herbeiführen will. mkr

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen