Studio Babelsberg nur zu 25 Prozent ausgelastet

Vorstand und Medienboard fordern international wettbewerbsfähige Filmförderung

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Lokomotive Emma fährt in Babelsberg bei der Eröffnung des Filmsets «Lummerland»

»Wenn du mich sitzen lässt, fahr ich sofort nach Budapest«, heißt ein Lied aus der Operette »Die Zirkusprinzessin«. Für Filmproduzenten scheint das heute Realität zu sein, wurde am Montagnachmittag bei einer Pressekonferenz im Vorfeld der 68. Filmfestspiele Berlinale deutlich. Die Geschäftsführerin des Medienboard Berlin-Brandenburg, Kirsten Niehus, und der Vorstandschef der Studio Babelsberg GmbH, Carl L. Woebcken, warben inständig darum, die deutsche Filmförderung an die Bedingungen der europäischen Konkurrenz anzupassen. Sonst würden sich noch mehr Filmproduzenten für Budapest oder Prag als Drehorte entscheiden.

Im vergangenen Jahr waren die Babelsberger Filmstudios nur zu 25 Prozent ausgelastet, teilte Woebcken mit. Er und Niehus forderten, die Kappungsgrenzen für die Filmförderung fallen zu lassen und vor allem, mit Verlässlichkeit in der Filmförderung die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standortes zu sichern. Ohne di...

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