Werbung

Mehr Sicherheit für Radler an Kreuzungen

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Drei Wochen nach einem tödlichen Radunfall fordern Grünen-Politiker in Tempelhof-Schöneberg eine Untersuchung von weiteren Kreuzungen. Die Fraktion hat in der Bezirksverordnetenversammlung einen entsprechenden Antrag eingebracht, wie sie am Dienstag mitteilte. Prüfen müsse man das Gefahrenpotenzial von Kreuzungen, an denen die Spur des Kraftverkehrs für eine Radler-Spur verengt wird. Um Gefahren zu verringern, wurden unter anderem verlängerte vorgezogene Halteflächen für Räder sowie getrennte Ampelschaltungen für den motorisierten Verkehr und für Radler vorgeschlagen. »Wo all das nicht möglich ist, sollte der Verkehr von Schwerlastern untersagt werden.« dpa/nd

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen