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22. Februar 1943

Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst werden vom »Volksgerichtshof« unter der Leitung von Roland Freisler zum Tod durchs Fallbeil verurteilt. Das Urteil wird noch am gleichen Tag im Gefängnis München-Stadelheim vollstreckt. Die Geschwister und deren Mitstreiter sind vier Tage zuvor bei ihrer spektakulären Flugblattaktion in der Münchener Universität beobachtet und an die Gestapo verraten worden. Hans Scholls letzte Worte waren: »Es lebe die Freiheit!« Foto: dpa

24. Februar 1793

In Mainz wird unter dem Eindruck der Französischen Revolution ein Nationalkonvent gewählt, der im März die Freie Republik Mainz ausruft und deren Austritt aus dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation erklärt. Das sozial-revolutionäre Experiment auf deutschem Boden endet nach dem Abzug der französischen Truppen und mit der Belagerung der Stadt durch preußische Truppen am 23. Juli des Jahres. Die deutschen Jakobiner werden verfolgt und eingekerkert.

27. Februar 1973

200 Indigene vom Stamm der Sioux besetzen Wounded Knee im Reservat von South Dakota. Sie wollen mit ihrer Aktion auf ihre Benachteiligung aufmerksam machen und knüpfen bewusst an das Massaker von Wounded Knee 1890 an, als die US-Kavallerie den Widerstand der Sioux blutig niedergeschlagen hatte. Die Besetzung von Wounded Knee 1973 dauert 71 Tage. Am 8. Mai müssen die Aufständischen vor der Übermacht von FBI und Nationalgarde kapitulieren. Foto: AFP

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