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Riestern wird unbeliebter

Berlin. Die Zahl neuer Riester-Verträge ist nach vorläufigen Daten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im vergangenen Jahr um fast 17 Prozent auf rund 288 000 gesunken. 2016 gab es noch 346 000 Neuabschlüsse, 2015 waren es 373 000, berichtete die »Rheinische Post« am Samstag. Seit 2007 ist die Zahl demnach kontinuierlich rückläufig. Die Riesterrente gibt es seit 2002. Die geförderte Privatvorsorge soll das sinkende Niveau gesetzlicher Renten ausgleichen. Wer einen Teil seines Einkommens in eine Riester-Altersvorsorge investiert, erhält einen staatlichen Zuschuss oder muss weniger Steuern zahlen. Die Riester-Verträge stehen aber unter anderem wegen der hohen Kosten in der Kritik. AFP/nd

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