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Weniger Besucher in Schlössern und Gärten

Potsdam. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten zählte im vergangenen Jahr 1,57 Millionen Besucher. Das waren 41 344 weniger als 2016, sagte Generaldirektor Hartmut Dorgerloh am Dienstag. Als Ursache nannte er neben der Schließung von Schlossbereichen auch die Unwetter in der Saison. Das habe dazu geführt, dass Parkanlagen und Schlossmuseen an einzelnen Tagen geschlossen werden mussten. Die größten Besucherrückgänge mit über zehn Prozent gab es in Berlin. Allein auf der Pfaueninsel brachen wegen des Wetters und des Ausfalls der Fähre die Besucherzahlen um 25 Prozent ein. Zudem war das alte Schloss Charlottenburg wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Einen Besucherzuwachs von sechs Prozent verzeichneten dagegen die brandenburgischen Schlösser, darunter Schloss Königs Wusterhausen und Schloss Oranienburg. epd/nd

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