Werbung

NRW: Messung des Unterrichtsausfalls teuer

Düsseldorf. Die geplante wöchentliche Erhebung des Unterrichtsausfalls in Nordrhein-Westfalen ist mit erheblichem Geld- und Stellenaufwand verbunden. Für die Vollerhebung sind schon 300 000 Euro zur Entwicklung einer geeigneten Software eingeplant. Zudem sind 183 Ausgleichsstellen vorgesehen, um die Lehrer zu entlasten, die ab dem kommenden Schuljahr den Unterrichtsausfall regelmäßig erheben. Das teilte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) mit. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen