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Griechen protestieren gegen Versteigerungen

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Athen. Um die Versteigerung von Häusern und Wohnungen in Griechenland zu verhindern, haben linke Aktivisten am Mittwoch die Eingänge von zwei Notarkanzleien im Zentrum Athens blockiert. Die Polizei setzte Tränengas ein, nachdem Aufforderungen, die Blockaden zu beenden, wirkungslos geblieben waren. Es handele sich um Häuser und Wohnungen von Menschen, die ihre Kreditraten an die Banken nicht zurückzahlen könnten, hieß es.

Die Regierung in Athen hat am Mittwoch die seit Juli 2015 geltenden Kapitalverkehrskontrollen leicht gelockert. Monatlich können die Bürger ab dem heutigen Donnerstag bis zu 2300 Euro von jedem ihrer Konten pro Monat abheben. Bislang war nur die Auszahlung von höchstens 1800 Euro monatlich möglich. dpa/nd

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