Werbung

Öffentlicher Dienst streikt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Mit ersten Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben Beschäftigte von Kitas, Jobcentern oder Stadtwerken am Donnerstag den Druck in der laufenden Tarifrunde erhöht. Bestreikt wurden Einrichtungen demnach vor allem in niedersächsischen Städten wie Göttingen, Peine und Salzgitter, aber auch im bayrischen Augsburg. Die Gewerkschaften begründen die Warnstreiks damit, dass die Arbeitgeber bei der ersten Verhandlungsrunde am Montag in Potsdam für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen kein Angebot vorgelegt hätten.

Ver.di fordert sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 200 Euro, sowie die unbefristete Übernahme der Auszubildenden. Die zweite Tarifrunde ist für Mitte März vereinbart. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Eintritt frei.

Wir feiern ndLive!

Bands, Politik, Literatur und Spaß für Kinder.

Das Programm