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»Schwieriges Angebot« der Post

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Berlin. In den Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post will ver.di die Mitglieder über das Angebot der Arbeitgeber entscheiden lassen. Zwar enthalte es Elemente zu allen Forderungen der Gewerkschaft, bleibe aber zugleich hinter den Erwartungen zurück. Dies betreffe vor allem den zweiten linearen Erhöhungsschritt von 2,1 Prozent im Jahr 2019. Das Gesamtpaket sei »schwierig«, erklärte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis.

Das Angebot würde den rund 130 000 Tarifbeschäftigten des Konzerns zum 1. Oktober dieses Jahres drei Prozent mehr Geld bringen, ein Jahr später sollen die Löhne um weitere 2,1 Prozent steigen. Zusätzlich soll es eine Einmalzahlung von 250 Euro im April geben. Außerdem könnten Tarifbeschäftigte erstmalig zwischen einer Auszahlung der vereinbarten Tariferhöhungen oder deren Umwandlung in zusätzliche freie Zeit wählen. Die Gewerkschaft, die zuletzt mit Warnstreiks in mehreren Bundesländern den Druck auf die Post erhöht hatte, war mit der Forderung nach sechs Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten in die Verhandlungen gegangen. AFP/nd

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