Werbung

AfD-Abgeordnete treffen syrischen Minister

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Damaskus. Auf ihrer Syrien-Reise haben Bundes- und Landtags-Abgeordnete der AfD ein syrisches Regierungsmitglied getroffen. Der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Christian Blex schrieb am Mittwoch auf seiner Facebook-Seite, der Staatsminister für Nationale Versöhnung, Ali Haidar, habe ihnen bei der Begegnung am Dienstagabend gesagt, es seien bereits mehr als 100 000 ehemals feindliche Kämpfer wieder »friedlich in das Zivilleben integriert worden«.

Die Bundesregierung hat den Besuch scharf kritisiert. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Mittwoch in Berlin: »Wer dieses Regime hofiert, der disqualifiziert sich selbst.« dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen