»Café Sibylle« in Not

Beliebter Kieztreff und Veranstaltungsort in der Karl-Marx-Allee muss Ende März schließen

  • Von Tomas Morgenstern
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
»Das Café Sibylle ist ein besonderer Ort, an dem man etwas über Berlin- und DDR-Geschichte erfahren kann. Bei Stadtführungen durch die Karl-Marx-Allee kehren Touristengruppen ein, um die Dauerausstellung über die Stalinallee anzusehen.« So heißt es in einer an die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), gerichteten Onlinepetition, die sich dafür einsetzt, die drohende Schließung des »Café Sibylle« zum 31. März abzuwenden.

Die von der Aktionskünstlerin Ute Donner initiierte Petition haben binnen weniger Tage mehr als 1150 Menschen unterzeichnet. Darunter auch Künstler wie Volker Braun, Karsten Troyke und der Musiker Tino Eisbrenner. »Es sind schon so viele ähnliche Einrichtungen verschwunden, das darf doch eigentlich nicht sein«, sagt Eisbrenner dem »nd«. Das »Sibylle« sei für ihn eine Institution in der Gegend.

Das Caféhaus gehört faktisch zum Inventar der Straße, seit diese als Stalinallee erba...

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