Solidarität tut not

Christiane Wirtz appelliert an die Verantwortung der Gesellschaft

  • Von Freya Skowrowcik
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Dies ist ein trauriges Buch. Dennoch sollte es seine Leser finden. Denn es erzählt eine Geschichte, die viele hierzulande nicht wahrhaben wollen, für die sie sich einfach nicht interessieren, die sie bewusst ignorieren. Dabei gibt es zahlreiche Menschen, denen Ähnliches widerfuhr und weiterhin widerfährt.

Christiane Wirtz: Neben der Spur. Wenn die Psychose die soziale Existenz vernichtet. Eine Frau erzählt.
J. H. W. Dietz, 200 S., br., 22 €.

Ein grauer Novembermorgen, kurz nach acht Uhr. »Bohrende Geräusche an der Eingangstür zu meiner Wohnung in der Kölner Südstadt.« Noch ehe ich sie sich aus ihrem Bett erheben konnte, standen plötzlich fremde Menschen in ihrer Wohnung. Christiane Wirtz weiß nicht, was und wie ihr geschieht. Zwei Rettungssanitäter und jener Mann, »der mich in einer E-Mail als völlig irre und krank bezeichnet hat«, stehen...


Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 606 Wörter (4082 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.