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Jena. Kirchliche Vereine in Thüringen und Sachsen-Anhalt haben, so der Spendenbeauftragte der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) Dirk Buchmann, immer öfter mit Geschenken rechter Gruppierungen zu kämpfen. »Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass rechte Gruppierungen oder auch Politiker versuchen, Spendenübergaben für ihre Zwecke zu instrumentalisieren«, sagte er. Probleme bereite auch der Umgang mit Spenden von AfD-Politikern. »Nimmt man so eine Spende an, läuft man in die Gefahr, andere Spender zu vergraulen.« Umgekehrt könne es sich aber auch auswirken. Buchmann berichtet von der von der Diakonie betriebenen Sonneberger Tafel, die eine Spende eines AfD-Politikers mit der Begründung ablehnte, das Menschenbild der Partei sei nicht mit dem der Diakonie und Kirche vereinbar. Als dies öffentlich wurde, habe das zu weiteren Spenden von Menschen geführt. dpa/nd

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