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Bayerns Städte gehen gegen Tauben vor

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München. Tauben werden in Bayerns Städten immer mehr zum Problem. Durch das Nahrungsangebot vermehren sich die Vögel unkontrolliert und verschmutzen Gebäude und Parks. Auch die Fütterung durch vermeintliche Tierfreunde spielt eine Rolle. In München ist die Plage so groß geworden, dass der Umweltausschuss einem Erlass, das Fütterungsverbot zu verlängern, geschlossen zugestimmt hat. Laut Umweltreferat wird künftig ein Kommunaler Außendienst kontrollieren, ob das Verbot eingehalten wird. Wer sich nicht daran hält, dem droht ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro. Auch in Regensburg, Ingolstadt oder Nürnberg ist das Füttern der Tiere nicht erlaubt. dpa/nd

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