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In die Tiefe gestürzt

Cirque-du-Soleil-Unfall

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Ein Luftakrobat des weltberühmten Cirque du Soleil ist vor den Augen des Publikums im US-Bundesstaat Florida abgestürzt und an seinen Verletzungen gestorben. Das Unglück ereignete sich am Samstagabend während eines Auftritts in Tampa, wie das kanadische Unternehmen am Sonntag mitteilte. Der Artist Yann Arnaud fiel während einer Nummer, bei der er an Bändern über der Bühne hing, in die Tiefe. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, erlag dort aber wenige Stunden später seinen Verletzungen. »Die ganze Cirque-du-Soleil-Familie steht unter Schock und ist durch diese Tragödie am Boden zerstört«, erklärte der Unterhaltungskonzern. »Yann war über 15 Jahre bei uns und wurde von allen geliebt, die das Glück hatten, ihn kennenzulernen.« Der Zirkus erklärte, er werde bei der Aufklärung des Unglücks eng mit den Behörden zusammenarbeiten. Zwei noch ausstehende Auftritte der Show »Volta« in Tampa wurden abgesagt.

Der 1984 in Québec gegründete Zirkus hatte bereits früher tödliche Unfälle von Artisten zu beklagen. 2013 stürzte die 31-jährige Französin Sarah Guyard-Guillot während eines Auftritts in Las Vegas vor den entsetzten Zuschauern in den Tod. Die Mutter zweier Kinder mit dem Künstlernamen Sassoon stürzte kurz vor Ende der Show »Kà« rund 15 Meter in die Tiefe, als sie für eine Kampfszene in die Höhe gezogen wurde. 2009 starb der Ukrainer Oleksander Dschurow nach einem Sturz in Montréal. AFP/nd

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