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Bürgermeister musste Dienstschlüssel abgeben

Ueckermünde. Nach dem Verbot der Dienstgeschäfte durch die Stadtvertretung hat Ueckermündes Bürgermeister Gerd Walther (LINKE) die Schlüssel zum Rathaus zurückgegeben. Zwei Vertreter der Stadt im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns überreichten Walther, der krankgeschrieben war, den Beschluss der Stadtvertreter und holten die Dienstschlüssel bereits ab, wie ein Stadtsprecher in Ueckermünde am Dienstag sagte. Inwieweit der Bürgermeister sich der geforderten amtsärztlichen Untersuchung seiner Dienstfähigkeit stellen wird, sei aber noch unklar. Hintergrund sind Probleme mit Drogen, die der 47-jährige Walther in Medienberichten selbst eingeräumt hatte. Grund sollen persönliche Probleme gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft hatte Walthers Wohnhaus durchsuchen lassen. dpa/nd

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