Ein Himmelspalast kommt herab

Chinas erste Raumstation beendet ihr Dasein - nur wo, ist die Frage

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

«Tiangong 1 - Time to Reenter …» Dahinter läuft eine Uhr. Rückwärts. Sie zählt die Stunden bis zum wahrscheinlichen Ende der Orbitalstation. Man kann - via Internetseite satview.org, die die Umlaufbahnen Dutzender Raumflugkörper verfolgt - quasi live dabei sein.

China hatte «Tiangong 1» am 29. September 2011 mit einer Trägerrakete «Langer Marsch 2F» ins All geschossen. Die Station besteht aus einem größeren Modul am Bug und einem Serviceanhänger. Die Konstruktion erinnert sehr an die sowjetischen Salut-Stationen. Was man in Peking freilich nicht so gern hört. China ist stolz darauf, als drittes Land der Welt selbst in der Lage zu sein, Menschen mit einem eigenen Raketensystem in eine Erdumlaufbahn und wieder sicher zur Erde zu bringen.

Das Raumlabor war Partner bei sechs Kopplungsmanövern mit chinesischen Raumschiffen der «Shenzhou»-Reihe. Doch was nun kommt, wird kein kontrollierter Absturz sein, denn der ausgediente «Himmel...

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