Die Stunde der Wahrheit naht

Im Sommer könnte Opel seine Pläne für die deutschen Werke auf den Tisch legen

  • Von Hans-Gerd Öfinger
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Im Tauziehen um die Zukunft des angeschlagenen und defizitären Autobauers Opel schwanken die betroffenen deutschen und europäischen Belegschaften weiterhin zwischen Hoffen und Bangen. Die Pariser Zentrale des Mutterkonzerns PSA drängt auf einen strikten Sparkurs mit Lohnopfern und massivem Arbeitsplatzabbau. Opel-Chef Michael Lohscheller beteuert seit Wochen, dass er die von PSA-Chef Carlos Tavares geforderte Sanierung ohne betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen umsetzen wolle.

Bereitschaft zu empfindlichen Lohnkürzungen haben in den vergangenen Wochen bereits die zuständigen britischen und spanischen Gewerkschaften an den Tag gelegt und entsprechende Einbußen und Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in den Werken Zaragoza, Ellesmere Port und Luton vereinbart. Im Gegenzug für die unfreiwillige »Peitsche« hält der Konzern die betroffenen Belegschaften mit einem »Zuckerbrot« in Form einer Zusag...

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