Werbung

Mann rast in Cottbus in Menschengruppe

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Cottbus. Zwei Passanten sind in Cottbus verletzt worden, als ein Geländewagen am Freitagabend in eine Menschengruppe auf einem Fußweg fuhr. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, gebe es keinen Zusammenhang mit dem Amoklauf im westfälischen Münster. Dort waren am Samstag drei Menschen gestorben, als ein 48-Jähriger mit einem Kleinbus in eine Menschenmenge fuhr. In Cottbus wurde ein 31-Jähriger verletzt ins Krankenhaus gebracht, er war laut Polizei aber nicht in Lebensgefahr. Ein 21-Jähriger wurde leicht am Bein verletzt. Ob es sich bei dem Vorfall in Cottbus um einen Unfall oder eine vorsätzliche Tat handelte, konnte die Polizei nicht sagen. Der Fahrer des Geländewagens entkam mit dem Fahrzeug. Am Samstagnachmittag meldete sich dann ein 25-jähriger Verdächtiger bei der Polizei, äußerte sich aber nicht zu den Tatvorwürfen, hieß es. Er kam aber nach der Vernehmung auf freien Fuß. Tathergang und mögliches Motiv sind noch unklar. Der Mann soll zuvor am Freitagnachmittag an der Puschkinpromenade Polizisten beleidigt und rechtsgerichtete Parolen gerufen haben. Bei ihm war ein Alkoholwert von 1,17 Promille festgestellt worden. Jetzt müsse ermittelt werden, ob er tatsächlich am Steuer des Wagens saß, hieß es. Ermittlungen zufolge soll es in der Umgebung vor dem Vorfall eine Prügelei gegeben haben. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den Ereignissen werde noch geprüft. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen