Werbung

Holstein Kiel mit Kurs auf Liga eins

0:4: Die Kieler verderben Dynamo Dresden beim Spiel zum 65. Jubiläum die Laune

  • Lesedauer: 2 Min.

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Aufstiegsaspirant Holstein Kiel hat trotz der wabernden Gerüchte um einen möglichen Abgang des Erfolgstrainers Markus Anfang in der 2. Fußball-Bundesliga einen wichtigen Sieg gefeiert. Die Norddeutschen gewannen bei Dynamo Dresden 4:0 (1:0) und festigten damit Relegationsplatz drei. Marvin Ducksch erzielte in der zweiten Halbzeit einen Hattrick und hat mittlerweile 16 Saisontore auf dem Konto.

Die Gastgeber, die am Donnerstag 65-jähriges Bestehen feierten und am Samstag Ex-Nationalspieler Ulf Kirsten zum Ehrenspielführer ernannten, müssen nach dem vierten Spiel in Serie ohne Sieg und 37 Punkten den Blick nach unten richten.

Kingsley Schindler (28.) erzielte vor 29 035 Zuschauern per Foulelfmeter das 1:0, Ducksch (65./86./90.+4) traf dreimal. Bereits in der 4. Minute hatte der Dresdner Moussa Kone einen Foulelfmeter vergeben. »Wir hatten das Quäntchen Glück und einen richtig guten Torwart, der uns im Spiel gehalten hat«, sagte Markus Anfang: »Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nicht wider.«

Vor dem Spiel hatte sich Anfang nicht zu den Gerüchten um einen angeblichen Wechsel zum Bundesliga-Schlusslicht 1. FC Köln geäußert. »Ich konzentriere mich voll auf das Spiel gegen Dresden, alles andere ist irrelevant. Es geht nicht um meine Person«, sagte er bei Sky.

Auf dem Platz erlebten die Zuschauer nur wenige Höhepunkte - und die spielten sich in der ersten Hälfte am Elfmeterpunkt ab. Bereits kurz nach dem Anpfiff brachte der Kieler Tom Weilandt seinen Gegenspieler Niklas Kreuzer zu Fall, doch Kone scheiterte an Kenneth Kronholm.

Dresden hatte mehr vom Spiel, doch Kiel schoss das Tor. Nach einem Foul von Marcel Franke an Dominick Drexler traf Schindler vom Punkt.

Nach der Pause blieben die Dresdner feldüberlegen, erspielten sich aber zunächst nur wenige Chance. In der 63. Minute verzog Sascha Horvath nach einer schönen Kombination nur knapp. Ducksch machte es auf der Gegenseite dreimal besser. SID/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen