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Die Deutsche Oper Berlin setzt in der kommenden Spielzeit auf mehrere Neuproduktionen, will sich aber vor allem auf die Vielfalt ihres Repertoires stützen. Insgesamt seien 177 Vorstellungen mit 36 verschiedenen Werken geplant - eine Fülle, wie sie nur wenige Opernhäuser weltweit auf dem Programm hätten, teilte die Deutsche Oper mit. Das ständige Angebot des Kernrepertoires - von Mozart bis Richard Strauss - bilde den »Echoraum« der Premieren der Saison.

Mit der Aufführung der Belcanto-Oper »La Sonnambula« gehe für die Oper ein langer Wunsch in Erfüllung: Der Regisseur Jossi Wieler, bis zum Saisonende noch Intendant in Stuttgart, werde die Oper in Berlin neu einstudieren - mit der südafrikanischen Star-Sopranistin Pretty Yende. Damit beginne eine langfristig angesetzte Zusammenarbeit mit Wieler, der sich nach dem Ende der laufenden Spielzeit stärker der Regie widmen will.

Zwei Werke des 20. Jahrhunderts kommen neu auf die Bühne: Alban Bergs »Wozzeck« (Inszenierung: Ole Anders Tandberg) und Alexander Zemlinskis »Der Zwerg« (Regie: Tobias Kratzereiner). In beiden Fällen leitet Generalmusikdirektor Donald Runnicles das Orchester der Deutschen Oper.

Gleich drei französische Opern stehen neu auf dem Programm: Jacques Offenbachs »Hoffmanns Erzählungen«, eine Produktion der Oper Lyon in der Regie von Laurent Pelly, Jules Massents »Don Quichotte« als Inszenierung des Niederländers Jakop Ahlbom mit Theater, Pantomime, Tanz, sowie eine konzertante Version von Ambroise Thomas’ »Hamlet«. dpa/nd

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