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Warum nicht eine Blumenwiese?

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Ein guter Monat, um eine Blumenwiese anzulegen. Graben Sie die Fläche um und ebnen Sie die Fläche ein, so dass ein feinkrümeliges Saatbett entsteht. Die Samen werden nach Packungsanleitung ausgesät, leicht eingeharkt und nach der Aussaat bis zum Keimen gleichmäßig feucht gehalten. Wichtig: Verwenden Sie nur Saatgut-Mischungen, die auf Ihre Bodenverhältnisse abgestimmt sind - eine Blumenmischung für magere Sandböden etwa verschwindet binnen weniger Jahre wieder, wenn sie auf einem feuchten Lehmboden ausgesät wird.

Zwiebelblumen pflegen

Sobald die Farbenpracht von Tulpen und Narzissen vorüber ist, werden die welken Blütenstände abgeschnitten. Die Maßnahme bewahrt die Pflanzen davor, ihre ganze Kraft in die Samenbildung zu stecken. Das gilt besonders für großblumige Sorten. Wichtig: Die Laubblätter erst entfernen, wenn sie trocken und vergilbt sind. Darin sind Nährstoffe enthalten, die von den Zwiebeln aufgenommen und gespeichert werden.

Staudenbeete nicht hacken

Vor allem Wald- und Waldrandstauden mögen es nicht, wenn ihr Wurzelbereich ständig mit einer Hacke durchgearbeitet wird. Pflanzen Sie Ihre Stauden besser gleich mit dem richtigen Pflanzabstand, damit sich der Pflanzenteppich innerhalb weniger Jahre schließt und kaum noch Unkraut durchlässt. Bis dahin sollten Sie alle Unkräuter mit der Hand ausjäten und die Fläche bei Bedarf mulchen, um den Boden feucht zu halten und neues Unkraut zu unterdrücken. nd

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