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Arbeitnehmer, Angestellter, Azubi - sind das alles Mitarbeiter?

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Wie viele Mitarbeiter ein Arbeitgeber beschäftigt, das ist oft gar nicht so leicht zu beantworten - aber möglicherweise wichtig. Denn davon hängt ab, welche Rechte und Ansprüche Arbeitnehmer in ihrem Betrieb haben. So gilt in Kleinbetrieben mit bis zu zehn Mitarbeitern der Kündigungsschutz nicht, einen generellen Teilzeitanspruch gibt es erst ab 16 Mitarbeiter.

Das Problem: Bei vielen dieser Gesetze gelten jeweils andere Regeln für die Berechnung der Mitarbeiterzahl, erklärt der Rechtsanwalt Thomas Muschiol. Im Zweifelsfall kommt es darauf an, was genau im Gesetz steht: Findet sich dort der Begriff »Arbeitnehmer«, geht es nur um Angestellte, beim Wort »Beschäftigte« sind auch manche Selbstständige gemeint. Uneinheitlich geregelt sei auch, ob Auszubildende mitgezählt und wie Teilzeitkräfte eingerechnet werden - pro Kopf oder anteilig? Das sollten Beschäftigte im Blick haben, wenn es um ihre Rechte geht.

Neuen Namen im Job kommunizieren

Nach der Hochzeit geht es für viele Eheleute mit neuem Namen zur Arbeit zurück. In E-Mails und am Telefon kann das zu Beginn für Verwirrung sorgen. Dagegen hilft vor allem offene Kommunikation. Das bedeutet, die E-Mail-Adresse zu ändern. Auch die Signatur bekommt am besten sofort den neuen Namen, kombiniert mit »geborene ...« oder »früher ...«. Für Gelegenheitskontakte oder Kunden, mit denen man nur selten zu tun hat, reicht das schon. Für die wichtigsten Kontakte ist ein gesonderter Hinweis in der nächsten Mail zweckmäßig. Die Kollegen sollte man per Rundmail oder Aushang informieren.

Freiberuflern hilft stabiles Umfeld

Selbstständige arbeiten besser, wenn sie feste Gewohnheiten und einen festen Ort für ihre Arbeit haben. Viele Selbstständige schaffen sich solche Strukturen, um besser mit den Unsicherheiten ihres Berufs umgehen zu können. Doch auch für Angestellte im Homeoffice könnten die Strategien hilfreich sein. Die meisten Freiberufler, die viel Zeit an Laptop und Telefon verbringen, schaffen sich dafür Rückzugsorte ohne Ablenkungen. Solche Räume sind dann nur für die Arbeit da - ist das Tagwerk getan, verlässt man sie wieder. Geordnete Abläufe helfen Selbstständigen und Heimarbeitern, das Gefühl von Kontrolle zu stärken.

Weiterbildung zum Kulturmanager

Um sich in der sich stets verändernden Kultur- und Kreativbranche zu behaupten, bedarf es fundierter Kenntnisse im Marketing und Sicherheit in rechtlichen Belangen. Genau hier setzt die Weiterbildung der ebam Akademie in Berlin an: Die kreativen Ideen und Inhalte bringen die Teilnehmer mit - in einem Vollzeitkurs lernen sie, diese Fähigkeiten zu promoten und zu vermarkten.

Der nächste Weiterbildungslehrgang der ebam. Akademie Berlin zum Kulturmanager ist mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit förderbar. Der Vollzeitkurs startet am 7. Mai 2018 in Berlin. Weitere Informationen und Anmeldung:

www.ebam.de/kurse/15128-kulturmanager-kulturmanagerin-ebam-2020-berlin-kults2020-2/2018-05-07/ Agenturen/nd

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