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Aus dem Häuschen

Wer ein Studium beginnt, hat als Erstes: ein Wohnungsproblem / Eine neue nd-Serie

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Berlin. Leben trotz Studium? Eine vielleicht verblüffende, aber keineswegs unberechtigte Frage. Denn wer ein Studium beginnt, muss viele neue Fragen beantworten - auch und vor allem solche, die in keiner Klausur vorkommen. Eine der ersten Prüfungsfragen: Wo wohnen - und zu welchem Preis?

Wie dramatisch sich die Situation von Mietern in Deutschland entwickelt, ist gerade erst bei einem der größten Sozialproteste seit langem deutlich geworden. Rund 25 000 Menschen demonstrierten Mitte April in Berlin gegen Mietenwahnsinn und soziale Verdrängung.

Zu den Schwächsten im härter werdenden Konkurrenzkampf um bezahlbaren Wohnraum gehören Studentinnen und Studenten. Naturgemäß hält sich ihr Einkommen in Grenzen; dennoch müssen sie Mieten zu Marktpreisen bezahlen. Zudem kann das Angebot an Wohnheimplätzen nicht Schritt halten mit der immer größer werdenden Zahl von Studierenden. Viele wechseln von einer Wohngelegenheit zur nächsten, andere nehmen lange Fahrzeiten in Kauf, weil die Mieten in den Uni-Städten zu hoch sind, und mancher bleibt aus finanziellen Gründen ganz auf der Strecke.

Wie wohnen Studenten - damit beschäftigt sich der erste Teil einer nd-Serie, die heute beginnt und sich mit dem Alltag von Studierenden beschäftigt. Wer finanziert ihre Ausbildung? Wie machen ihnen Stress und Leistungsdruck zu schaffen? Was bedeutet es, zu studieren und gleichzeitig ein Kind großzuziehen? Wie geht es dem universitären Prekariat, das einen erheblichen Teil der Hochschulausbildung trägt? Wie sind die Jobaussichten nach dem Abschluss? Diesen und anderen Fragen gehen wir nach. »Leben trotz Studium?!« heißt die neue Serie - ab jetzt jeden Mittwoch im »nd«. wh Seite 3

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