Werbung

Bodenheizung für Spargel ist genehmigungsfrei

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Die Beheizung von Spargelanbauflächen in Brandenburg mit einer Art Bodenheizung benötigt keine Genehmigung. Das sagte Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde am Donnerstag in der Fragestunde des Landtags. Ihr sei allerdings auch nur ein Betrieb bekannt, der rund zwei Hektar mit Rohren ausgestattet habe, durch die warmes Wasser fließe, sagte Schilde. Die Grünen hatten das Thema angesprochen. Nach Angaben des Landtagsabgeordneten Benjamin Raschke nutzt ein Landwirt Abwärme aus einer mit Mais betriebenen Biogasanlage, um das Feld zu beheizen und die Erntesaison damit vorzuziehen. Wegen des hohen Energieeinsatzes ist das Verfahren umstritten. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!