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Chinas bekanntester Politkünstler Ai Weiwei will seine Wahlheimat Berlin offenbar nach drei Jahren wieder verlassen. Das habe Ai Weiwei am vergangenen Wochenende beim »artsleader network« der »New York Times« so »ganz nebenbei« auf einer Diskussionsveranstaltung angekündigt, berichtet der »Tagesspiegel« (Mittwoch). Wohin es den Künstler zieht, sei aber noch nicht bekannt. Der Menschenrechtsaktivist und Regimekritiker war 2015 nach Berlin gezogen, nachdem die chinesischen Behörden ihm seinen Reisepass zurückgegeben hatten. Die Gastprofessur Ai Weiweis an der Universität der Künste (UdK) läuft dem Bericht zufolge im Sommer aus. dpa/nd

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