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Auf den Mond geschossen

Neuer Hotzenplotz

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Der Räuber Hotzenplotz schlägt wieder zu: Fünf Jahre nach dem Tod seines Schöpfers Otfried Preußler gibt es ein neues, bislang unbekanntes Abenteuer des Schurken mit den sieben Messern. Wie der Thienemann-Esslinger Verlag am Montag in Stuttgart mitteilte, erscheint das Kinderbuch am 17. Juli unter dem Titel »Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete«.

Die Tochter des Kinderbuchautors, Susanne Preußler-Bitsch, entdeckte die Geschichte im vergangenen Jahr zufällig im Nachlass ihres 2013 gestorbenen Vaters. Als sie auf das 50 Jahre alte Bühnenstück »Die Fahrt zum Mond« stieß, sei ihr sofort klar gewesen, »welch wunderbaren Schatz ich in den Händen hielt«, erklärte sie.

Mit dabei sind wieder jene Figuren, die Preußlers berühmtestes Werk prägen: Neben dem Räuber Hotzenplotz sind das Kasperl und Seppel, die Großmutter und Wachtmeister Dimpfelmoser. Hotzenplotz bricht demnach aus dem Gefängnis aus, und Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, ihn wieder dingfest zu machen. Sie wollen ihn sogar auf den Mond schießen und bauen dafür eine Mondrakete. Aus dem Manuskript entwickelte Preußlers Tochter ein »erzähltes Kasperltheater zwischen zwei Buchdeckeln«, das nun als neuer Hotzenplotz-Band erscheint. Es ist die vierte Geschichte neben den bisher drei Bänden des berühmten Kinderbuchklassikers. Gestaltet wurde sie in Farbe vom Illustrator Thorsten Saleina.

Die Bücher des ehemaligen Volksschullehrers kamen seit den 50er Jahren auf den Markt und erreichten international ein Millionenpublikum. AFP/nd

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