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Nur mit dem richtigen Schutz im Gepäck

Versicherungen für den Urlaub

  • Von Bianca Boss, Sprecherin des BvD
  • Lesedauer: 2 Min.

Trotz aller Vorfreude sollte man an die Versicherungen denken, denn ein Unfall mit Folgekosten kann auch auf der Alm und am Strand jederzeit passieren. Vor Reiseantritt sollten Urlauber*innen deshalb ihren Versicherungsschutz prüfen.

Wichtigste Versicherung bei Auslandsreisen ist die Auslandsreisekrankenversicherung: Sie deckt vor allem Kosten für eine Heilbehandlung im Ausland, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Zudem trägt sie zumindest unter anderem die Kosten für einen medizinisch notwendigen Rücktransport - dieser kann sehr teuer werden. Gute Tarife zahlen bereits dann einen Rücktransport, wenn er medizinisch sinnvoll und vertretbar ist.

Auch für privat Krankenversicherte ist es sinnvoll, die Rechnungen beim Auslandsreisekrankenversicherer einzureichen. So vermeiden sie eine Selbstbeteiligung und behalten eventuell ihren Anspruch auf Beitragsrückerstattung der Privaten Krankenversicherung.

Zur Absicherung der Einkommenseinbußen bei schweren Unfällen oder Erkrankungen ist eine Arbeitskraftabsicherung - vor allem eine Berufsunfähigkeitsversicherung - existenziell wichtig. Darüber hinaus ist die Privathaftpflicht auch im Urlaub von existenzieller Bedeutung: Sie greift, wenn man einem Dritten einen Schaden zufügt.

Eine Reiserücktrittsversicherung kann - zumindest bei langen oder teuren Reisen - insbesondere dann sinnvoll sein, wenn Kinder oder ältere Personen zur Familie gehören. «Sie zahlt, wenn die Reise aus einem wichtigen Grund nicht angetreten werden kann - etwa bei einem Todesfall oder Unfall eines Mitreisenden oder Angehörigen - und der Reiseveranstalter Stornogebühren fordert. Zusätzlich können auch der Abbruch der Reise und die unfreiwillige Verlängerung abgesichert werden.

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