Werbung

Unten links

Hat die Berliner SPD ein bisher nicht erkanntes Drogenproblem? »Bauen, bauen, bauen!«, fordert Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. Auch der jetzige Innen- und ehemalige Bausenator Andreas Geisel trägt die magische Formel »Bauen, bauen, bauen!« auf seinen Lippen. Und die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Sozialdemokraten im Berliner Abgeordnetenhaus, Iris Spranger, kennt nur eins: »Bauen, bauen, bauen!«

In Kifferkreisen ist bekannt, was damit gemeint ist: Joints bauen, also die Dröhnungsröllchen zu fertigen, die bei Heavy Usern zu jeder Tageszeit gelegen kommen. Angesichts der eher dämpfenden Wirkung von Cannabis ist es allerdings beunruhigend, wenn der Schlachtruf gleich zweimal wiederholt wird. Vielleicht kommen die Genossen nicht an den guten Stoff. Denn die Nervosität angesichts schlechter Zukunftsperspektiven der ältesten deutschen Partei konnten sie noch nicht ablegen. Wer kann liefern? nic

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!