Werbung

Spargel soll resistent gegen Viren werden

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Am Julius-Kühn-Institut in Quedlinburg arbeitet man an Spargelpflanzen, die resistent gegen ein Virus sind, das deren Wurzelwachstum stört. Spargel aus allen Anbauregionen ist nach Angaben von Züchtungsforscher Thomas Nothnagel infiziert. Übertragen werde das nicht sichtbare Virus durch Blattläuse, aber auch beim Spargelstechen. Die Strategie der Forscher: Sie kreuzen resistenten Wildspargel aus Südeuropa und Südafrika mit dem Kulturspargel, um diesen ebenfalls unempfindlich gegen das Virus zu machen. Der Forscher erwartet für dieses Jahr den ersten Prototyp einer virusresistenten Spargelzuchtlinie. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen