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Aus gegebenem Anlass (Antisemitismus unserer zugewanderten Muslime) weist die Bundesregierung auf Folgendes hin: Wer unsere Juden angreift, beschimpft, verfolgt, diskriminiert oder beleidigt, schließt sich aus der christlich-jüdischen Wertegemeinschaft des europäischen Abendlandes aus. Die Verfolgung, Beschimpfung, Diskriminierung und Beleidigung unserer Juden sowie der Angriff auf Mitglieder der jüdischen Minderheit ist nach wie vor das alleinige Recht jener Deutschen, die mindestens in der dritten Generation in Deutschland leben, denn nur so bleibt gewährleistet, dass der demokratische Wertekonsens in unserem Land nicht verletzt wird.

Um unseren zugewanderten Muslimen die Integration in diesen Wertekonsens besser zu ermöglichen, plant die Bundesregierung die Einführung von Wertekursen. In diesen sollen die Zugewanderten lernen, wie unsere Juden so verfolgt, diskriminiert, beschimpft und beleidigt werden können, dass die Grenze zum Antisemitismus nicht überschritten wird. Das regelmäßige Tragen einer Kippa als Kopfbedeckung im öffentlichen Raum (mindestens einmal im Monat) wird dringend empfohlen, um hierdurch die Integrationsbereitschaft nachhaltig zur Schau zu stellen.

All ihren Bemühungen, den zunehmenden Antisemitismus zu bekämpfen, hat die Bundesregierung das Leitmotiv vorangestellt, dass man im Hause des Henkers nie vom Strick reden sollte (ansonsten hat man Ressentiment, T. W. Adorno). jam Foto: dpa/Michael Kappeler

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