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Gang zum vernetzten Notar

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In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass viele Verbraucher den Gang zu einem Rechtsanwalt oder Notar scheuen. Dabei sollten die Mandanten wissen: Vertraulichkeit und digitale Kommunikation müssen keine Widersprüche sein.

Mit dem Webservice »Sichere Beteiligtenkommunikation - sBK« können Notar und Mandant Dokumente einfach und sicher austauschen, wie die Notarkammer Berlin informiert. Ausgestattet mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist die Anwendung weitaus sicherer als eine E-Mail oder ein Brief.

Der neue Kommunikationskanal zwischen Notar und Mandant bringt Vorteile für beide. So wird nicht nur die strenge Verschwiegenheitspflicht des Notars gewahrt, sondern auch der Datenschutz des Mandanten erhöht.

Jeder Notar, der »sBK« nutzt, besitzt ein im Auftrag der Bundesnotarkammer bereitgestelltes elektronisches Postfach. Damit der Mandant verschlüsselte Nachrichten erhalten und versenden kann, lädt ihn der Notar einmalig ins System ein. Die Zugangsdaten werden per SMS, mündlich oder postalisch zugestellt. Eine spezielle Software ist nicht nötig, einzige Bedingung: Der Internetbrowser muss aktuell sein.

Erhält der Mandant über das System eine verschlüsselte Nachricht, wird dieser per E-Mail informiert. Öffnen lässt sich die Mitteilung weltweit und ohne Verzögerung. Informationen und Daten, die zwischen dem Notar und Mandanten ausgetauscht werden, können während der Übertragung von niemandem eingesehen werden. Vor dem Versand werden die Daten auf dem Rechner des Notars verschlüsselt und erst auf dem Gerät des Empfängers wieder entschlüsselt. Zum besonderen elektronischen Notarposteingang haben einzig der Notar und, wenn es der Notar zulässt, dessen Mitarbeiter Zugang. Wer Anhänge übermitteln möchte, kann Dateien mit bis zu 50 Megabyte anfügen.

Wer sich vom Notar beraten lassen möchte, findet im Internet unter www.notar.de einen Ansprechpartner oder informiert sich auf dem Verbraucherportal www.ratgeber-notar.de. nd

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