Werbung

Aufräumen nach dem Unwetter am Niederrhein

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Viersen. Nach dem Wirbelsturm, der am Mittwochabend über den Raum Viersen am Niederrhein fegte und zwei Menschen verletzte, sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Dachdecker rückten am Morgen in der besonders betroffenen Ortschaft Viersen-Boisheim an, um beschädigte Dächer zunächst provisorisch mit Folie abzudecken. Ein Stadtsprecher sagte: »Da gibt es viel zu tun - vor allem für die Dachdecker.« Keines der Häuser sei einsturzgefährdet, alle Menschen hätten zu Hause übernachten können.

Der Tornado deckte in Boisheim die Dächer von etwa 50 Häusern ab, rund 150 Menschen sind von den Schäden betroffen. In Nettetal wurden ein Autofahrer und ein Feuerwehrmann verletzt. Gegen 18 Uhr sei der Wirbelsturm über mehrere Ortschaften der Region gezogen, so die Kreisverwaltung. Das Unwetter hatte sich innerhalb von 10 bis 15 Minuten abgespielt. Am Donnerstagmorgen räumten städtische Mitarbeiter in Boisheim die Straßen frei. »Wir gehen davon aus, dass die Aufräumarbeiten relativ schnell abgeschlossen sein werden«, sagte der Stadtsprecher. dpa/nd Foto: Theo Titz/dpa

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen

nd-Kiosk-Finder