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Zukunft des Essens

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Mit der Zukunft des Essens befasst sich ab Freitag eine Ausstellung mit dem Titel »Food Revolution 5.0« im Berliner Kunstgewerbemuseum. Thematisiert werden Fragen wie: Wie werden wir uns in einer von schwindenden Ressourcen geprägten Wachstumsgesellschaft künftig ernähren? 30 internationale Designer zeigen ihre Visionen und Entwürfe dazu.

Die Nahrungsmittelproduktion sei »ein sehr schmutziges Geschäft«, sagte Kuratorin Claudia Banz am Donnerstag und verwies unter anderem auf die Verschwendung von Ressourcen. »Food Revolution 5.0« sei jedoch »keine moralisierende Ausstellung«, sondern zeige »mit Optimismus« Lösungen auf - beispielsweise wie die Stadt als Farm genutzt werden oder Fleischalternativen aus Algen und Insekten entwickelt werden könnten. Die bis 30. September laufende Schau ist dazu in vier Themenräume gegliedert: Farm, Markt, Küche und Tisch. Die Piazzetta am Kulturforum wurde in einen essbaren Garten verwandelt.

Thematisiert werden zahlreiche neue Technologien, etwa die Produktion von Essen via 3D-Drucker, aus Gewebe gezüchtetes In-Vitro-Fleisch, die Modifikation unseres Verdauungssystems oder digitales Essen, das aus persönlichen Daten generiert wird. Die Ausstellung präsentiert dabei nicht nur, sondern bezieht Position und ruft zu einer »globalen Food Revolution« auf, wie es hieß. epd/nd

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