Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Bernie Sanders kandidiert erneut

76-Jähriger will »Kampf« gegen Donald Trump fortsetzen

  • Lesedauer: 1 Min.

Washington. Der frühere US-Präsidentschaftsanwärter Bernie Sanders will bei der Wahl im November seinen Sitz im Senat verteidigen. Der 76-Jährige kündigte seine neuerliche Kandidatur am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter an. Er wolle seinen »Kampf für eine progressive Agenda« fortsetzen und sich dem »rechten Extremismus« von Präsident Donald Trump entgegenstellen.

Sanders war mit seiner Bewerbung für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten 2016 zu einer Ikone der US-Linken geworden. Besonders von jungen Leuten erhielt er viel Zulauf. Seine Konkurrentin Hillary Clinton hatte unerwartet große Mühe, sich als Präsidentschaftskandidatin gegen Sanders durchzusetzen.

Die Ankündigung seiner neuerlichen Senatskandidatur verband Sanders mit scharfer Kritik an Präsident Trump. Er werde weiterhin dessen »schärfster Kritiker« im Senat sein, schrieb Sanders. Trump sei »nicht nur ein krankhafter Lügner, sondern auch jemand, der Stimmen gewinnen will, indem er unser Land anhand von Hautfarbe, Herkunftsland, Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung spaltet«.

Umfragen zufolge kann Sanders in seinem Heimatstaat Vermont mit der Wiederwahl rechnen. Bislang hat er sich noch nicht dazu geäußert, ob er 2020 noch einmal für das Präsidentenamt kandidieren will. Sanders ist parteiunabhängig, hat sich im Senat aber der Fraktion der Demokraten angeschlossen. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln