Werbung

Bilanz ziehen

ndLive und die Gewinnung neuer Leserinnen und Leser

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Unsere ndLive-Pressefeste, die wir vor allem für unsere Leserinnen und Leser jährlich ausrichten, sind neben der Möglichkeit vielfältige politisch-kulturelle Themen zu präsentieren, gemeinsam zu feiern und einfach mal Danke zu sagen für die Treue zu unserer Zeitung, auch die beste Gelegenheit, um neue Leserinnen und Leser zu gewinnen. Deshalb freuen wir uns natürlich darüber, wenn viele Besucherinnen und Besucher auch Bekannte und Freunde mitbringen, die das »nd« noch nicht kennen. Vielleicht lässt sich im Gespräch diese oder jener überzeugen, die für Linke so wichtige Tageszeitung über ein Probeabo kennenzulernen. Wichtig wäre, dass sich weitere Abonnentinnen und Abonnenten dazu entschließen, es den 3500 Soliabonnentinnen und Soliabonnenten gleich zu tun und einen etwas höheren Abo-Preis zu zahlen. Die bisher erreichte Zahl ist noch zu wenig. Abos sind die Lebensgrundlage einer Zeitung, die konzernungebunden ist und aufgrund ihrer politischen Ausrichtung nicht damit rechnen kann, von Großkunden riesige Anzeigenumsätze abzufassen.

ndLive ist auch Gelegenheit, in der Neuleser-Gewinnung Bilanz zu ziehen. Diese ist leider wie bei allen Tageszeitungen - auch wenn das nur ein schwacher Trost ist - negativ. Die allgemeine Zeitungskrise und die Tatsache, dass unsere langjährigen Leserinnen und Leser immer älter werden, macht uns wirtschaftlich zu schaffen. Und die Zahl derer, die uns aus rein biologischen Gründen verlassen müssen, ist höher als die Zugewinne. Wir hatten mit Stichtag 1. Mai 23 833 bezahlte Abos, das waren 6,2 Prozent weniger als im Mai vergangenen Jahres. Das ist umso schwerer zu verkraften, wenn man sich die Abo-Struktur ansieht: 17 220 sind Abos der gedruckten oder digitalen Ausgabe zum vollen Preis bzw. Soli-Preis, der Rest sind befristete Kurzabos, Abos zum ermäßigten Preis für Schüler, Studierende und Auszubildende sowie Teil-Abos, wie die der 4233 Bezieher unserer Wochenendausgabe. Erfreulich ist der stetige Anstieg bei den bezahlten digitalen Abos. Hier haben wir einen Zuwachs von 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahres-Mai auf nunmehr 2392 zu verzeichnen. Auch wenn die daraus erwachsenden Erlöse deutlich geringer ausfallen als bei den Abos der gedruckten Ausgabe. An unserem Verlagsstand bei ndLive am 2. Juni beraten wir Sie gern über ein nd-Abo oder ein Soli- bzw. Patenschafts-Abo. Gerade Letztere sind für uns wichtig, da wir aus den daraus resultierenden Mehreinnahmen u.a. auch die vielen täglichen Freiabos für Menschen bezahlen, die sich kein Abo leisten können. Und an Aboformularen wird es nicht fehlen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Die Serie aus dem studentischem Kosmos.

Leben trotz Studium?!

Jetzt 14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt lesen und keine Folge verpassen.

Kostenlos bestellen!