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Sprechen wir über eines der größten Tabuthemen unserer Zeit: eine gewisse Sorte Menschen mitten unter uns, die auf den ersten Blick normal wirken. Und doch sind es Menschen, die sich zwanghaft eine andere Person wie eine erbeutete Trophäe aneignen und sie über Jahrzehnte hinweg zu einer Art atmendem Möbelstück degradieren; Menschen, die beim Klang des Wortes »Freiheit« ein Gesicht machen, als hätte man sie genötigt, an einem Klostein zu lutschen; Menschen, die an bizarren Ritualen teilnehmen, einander kreisförmige Metallobjekte über die Finger stülpen. Sie wollen die noch Gesunden unterjochen und ihnen ihre perversen Rituale aufzwingen: Endogamie, Monogamie, Ehegattensplitting, archaische Sippenbündnisse, Cocooning, Kaffee- und Kuchenfetisch. Wer sich wehrt, dessen Extremitäten werden im Zangengriff umklammert und stundenlang gewaltsam festgehalten (»Kuscheln«). Die Ehe ist eine der letzten hierzulande legalen Folterpraktiken. tbl

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