• Politik
  • Mietenwahnsinn in Hamburg

»Rasant steigende Mieten sind kein Naturgesetz«

Großdemonstration gegen Immobilienspekulanten und Wucherpreise am Sonnabend in Hamburg

  • Von Volker Stahl, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Spektakulärer Auftakt zum Mietenmove am Sonnabend: Die Aktivisten der Recht-auf-Stadt-Bewegung hatten sich so schick in Schale geworfen, als seien sie zur Goldenen Hochzeit von Onkel Helmut und Tante Erika eingeladen. Aber weit gefehlt! In seriöse Klamotten gehüllt, verkörperten sie »Miethaie« des skandinavischen Immobilienunternehmens Akelius, das derzeit den Hamburger Immobilienmarkt aufmischt und laut »Recht auf Stadt« nach Luxussanierungen Mieten in Höhe von bis zu 30 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Diesem mieterfeindlichen Treiben bereiteten die Aktivisten nun mit einem Happening symbolisch ein Ende: Als Bauarbeiter verkleidete Laiendarsteller mauerten die von der Akelius komplett aufgekaufte Augustenpassage im Schanzenviertel mit goldenen Pappkartons zu, um eine »Mietenblockade« zu erwirken. Das hinderte die »Spekulanten« im feinen Zwirn aber nicht daran, zynisch mit überdimensionalen Mieterhöhungsankündigungen herumzuwedeln...

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